Plädoyer für einen digitalen Humanismus Gewaltige Verunsicherung vs. große Hoffnungen auf eine „einfachere“ und „effizientere“ Welt: Die zunehmende Digitalisierung berührt fundamentale Fragen des Menschseins. Was braucht es, um diese beantworten zu können? Die möglichen Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt auf den Menschen sind widersprüchlich und in ihrer Bedeutung bei weitem noch nicht absehbar. Wollen
Ziele definieren, Abläufe reflektieren, Beziehungen stärken, persönliche Entwicklung fördern: Mitarbeiter*innengespräche sind ein wertvolles Tool. Was braucht es, damit sie auch weiterhin gelingen? Das Mitarbeiter*innengespräch ist in den meisten Unternehmen seit vielen Jahren als wertvolles Führungsinstrument verankert: Eine gemeinsame Zielrichtung wird sichergestellt, die Beziehungsebene gestärkt und das Zusammenwirken im Arbeitsprozess reflektiert. Ein besonderer Fokus liegt zudem
Zentrale Entwicklungen in der aktuellen Arbeits- und Unternehmenswelt – wie VUCA und die Digitalisierung – verändern Jobs, Arbeitsabläufe, Geschäftsmodelle oder gar Branchen teilweise grundlegend. Die Führungskräfte sind angehalten, darauf zu reagieren und erfolgsversprechende Zukunftsperspektiven, Strategien und Rahmenbedingungen, die Haltegriffe in dieser dynamischen Welt bieten, zu erarbeiten. Eine Aufgabe, die fordert und nicht selten auch überfordert.
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Die Suche nach dem Sinn des Lebens beschäftigt Menschen schon seit Jahrtausenden. Relativ neu hingegen ist die Sinn-Suche von Unternehmen. Ihr Purpose soll ihnen unter anderem Zugang zu engagierten und möglichst loyalen Mitarbeiter*innen bringen. Ist damit der Schlüssel zum Erfolg gefunden? Sein „Wofür“ zu kennen, zu kommunizieren und möglichst auch zu leben, gehört für viele
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Arbeit als Resonanzraum und Inkubator neu gestalten Was kann uns diese Pandemie schenken? Das Besinnen auf die (menschliche) Würde? Be-SINN-en auf das, was uns Menschen ausmachen (könnte)? Haben wir uns im Zuge der großen aufgeklärten, industriellen, digitalen Entwicklungen in unserer Suche nach Würde in der Würde-Losigkeit verloren? Und welche Rolle können und sollen dabei Organisationen,
Mini-Leitfaden zum Selbst-Wert-Coaching Unser Selbstwertgefühl gilt als Immunsystem und mentaler Schutzschild für unser Erleben. Kaum jemand spricht darüber, fast jede*r kennt sie: Selbstzweifel, die uns und unser Potenzial einbremsen und uns nachhaltig gedanklich plagen. Selbst-Wert-Coaching ist ein intensiver und berührender Prozess mit dem Ziel, uns mit Selbst-Mitgefühl mit all unseren Facetten anzunehmen, die eigenen Kompetenzen
… wenn Sie nicht künftig als Führungskraft scheitern wollen! Wissen und Erfahrungen bewusst nutzen und die persönlichen Handlungsmöglichkeiten ständig erweitern: Das ist das primäre Ziel bei der Entwicklung von Selbst-Reflexions-fähigkeit. Damit ist die Fähigkeit gemeint, sich und sein Verhalten aus der Vogelperspektive differenziert betrachten, blinde Flecken erkennen und neue Handlungsoptionen ableiten zu können. Gerade in
Seit Jahren ringt eine Organisation darum, tief verankerte, in einem Transformationsprozess hinderliche Verhaltensmuster zu überwinden – mit mäßigem Erfolg. Dann kommt der Virus, und plötzlich gelingen über Nacht Veränderungen, die bisher nur auf dem Papier standen. Die mit der Krisenzeit einhergehenden Verwirrungen rütteln auf. Corona hat die Normalität gelebter kultureller Muster ausgesetzt. Man reibt sich
Ein Plädoyer für ein anderes Danach Eine Ausnahmesituation ist durch Corona entstanden. Erst durch Corona? Spätestens seit 2008 sehen und erleben wir, dass unsere „Alte Welt“ aus den Fugen gerät. Wir versuchen, Bewährtes und bisherige Erfolgsmodelle zu reparieren, das Vertraute und Liebgewordene nicht zu verlieren – in unserem privaten, gesellschaftlichen Leben ebenso wie in unserem
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Die Sinnfrage als notwendige Basis der Zukunftsfähigkeit von Organisationen Beobachtet man unser Wirtschaftssystem, so entsteht oftmals der Eindruck, Gewinnmaximierung und Marktvorherrschaft sind die zentralen Treiber unserer Zeit. Dabei ist diese profitorientierte Sicht der Dinge doch offensichtlich zu kurz gegriffen. Wer entscheidet denn darüber, was für uns Sinn macht? Was uns berührt und daher Energien in
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