Unsere Philosophie

Die Begleitung von Führungskräften und Mitarbeiter/innen auf ihrem beruflichen und persönlichen Entwicklungsweg braucht erfahrene Partner/innen, die über ein fundiertes inhaltliches und didaktisches Fachwissen verfügen. Nur mit hoher Anschlussfähigkeit, Fachkompetenz, persönlicher Begeisterung und methodischer Vielfalt gelingt es, vorhandenes Wissen noch besser nutzbar zu machen und Entwicklungspotenziale im Sinne einer weiteren Professionalisierung zur Entfaltung zu bringen. Lernerlebnisse sollen berühren, nachhaltig wirken und Ergebnisse im unmittelbaren Tun hinterlassen.

Worauf wir in der Praxis achten..

Lernen und Lernprozesse

  • Unsere Seminare, Lehrgänge und Crashkurse haben stets Workshop-Charakter. Es gibt ein Ablauf-Design, der tatsächliche Ablauf orientiert sich am Wissen und den Erfahrungen der Teilnehmenden.
  • Wir holen Teilnehmer/innen in einem dialogischen Prozess ab.
  • Lernprozesse sind keine linearen, sondern zyklische Prozesse.
  • Lernen funktioniert nur, wenn es gelingt, die Bereitschaft und Eigenmotivation zu wecken, sich auf Neues, Fremdes einzulassen.
  • Lernen braucht „geschützte Lernräume“, Freiräume und Zeit, in denen Gedanken-Konstrukte fertiggedacht und reifen dürfen.
  • Lernen braucht dialogische und praxisnahe Auseinandersetzungen und die Möglichkeit, mit neuen Erkenntnissen zu experimentieren.

Individuelle Lernräume

  • Gute Abstimmung der Lern- und Entwicklungs-Anliegen mit den Auftraggeber/innen und Teilnehmer/innen
  • Individuelle Beratungsgespräche vor Beginn einer Veranstaltung bei Bedarf
  • Individuelle Flexibilität bei den transferbegleitenden Maßnahmen
  • Kontinuierliche individuelle / persönliche Reflexions- und Vertiefungsschleifen
  • Ermöglichung von thematischen Zusatzangeboten für Einzel­personen und Teilgruppe

Aufforderung zum experimentellen Lernen

  • Aufforderung und Motivation sich auf Experimente einzulassen und Komfortzonen zu verlassen
  • Konsequentes Arbeiten mit Methoden, die auch auf Selbsterfahrung abzielen und Selbstreflexion fördern
  • Eigene Praxisbeispiele und konkrete Frage- und Problemstellungen aus dem Alltag haben Vorrang
  • Demonstrationen, Simulationen, Übungsmöglichkeiten im „geschützten Veranstaltungsrahmen“

Wertschätzung und Achtung

  • Konsequente Wertschätzung und respektvoller Umgang erleichtern das Verlassen von Komfortzonen und das Einlassen auf neue, fremde, nicht vertraute Denkhaltungen und Perspektiven
  • Es gilt bei uns das Grundprinzip, Lehrende und Lernende begegnen sich auf gleicher Augenhöhe
  • Die Erfahrungen und das Wissen der Teilnehmer/innen ist genauso wertvoll wie die Impulse der Vortragenden
  • Die Referent/innen sorgen für einen gesunden Lernrahmen, in dem alle Teilnehmer/innen gleichermaßen wertschätzend und respektvoll behandelt werden und ein Lernen voneinander gefördert wird

Vertrauen und tragfähige Beziehungen

  • Gemeinsame Lernprozesse fördern den Blick „über den Tellerrand“ und das Verständnis für andere Betrachtungsweisen.
  • Die Sinn-Zusammenhänge anderer Positionen werden nachvollziehbar und können leichter angenommen werden
  • Der kontrollierte Rahmen bietet auch für emotionale Auseinander­setzungen Platz und ermöglicht den Brückenbau zwischen unter­schiedlichen Positionen
  • Die gemeinsame prozesshafte Auseinandersetzung über längere Zeiträume fördert tragfähige Beziehungen
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