Wenn lausiges Leadership für die falsche Bewegung sorgt Organisationen brauchen Bewegung. Um handlungsfähig zu sein, um voranzukommen, um sich weiterzuentwickeln. Eine besondere Bedeutung in diesem Zusammenhang haben die Führungskräfte des Unternehmens. Ihnen obliegt es, dafür zu sorgen, dass die Bewegung in die richtige Richtung steuert und dass sie in frischer, anregender Form am Leben gehalten
Strukturen und Regelungen sind für Organisationen überlebenswichtig, können aber zugleich als immense Energiefresser den Weg zu Kund*innen steinig werden lassen. Wie kann Organisationale Hygiene am Point of Operation für eine kraftvolle Wertschöpfung sorgen? Es ist offensichtlich, dass Mitarbeitende (MA) viel Zeit mit Dingen verbringen, deren Mehrwert für Kund*innen zweifelhaft ist. MA sind mit Angelegenheiten beschäftigt,
Wie heterogene Strukturen das Zusammenspiel entdecken Unternehmen sind zunehmend damit konfrontiert, dass hierarchische und agile Organisationseinheiten parallel bestehen. Anstatt eines kräftigen Miteinanders entstehen ein Konkurrieren um Aufmerksamkeit und Ressourcen, eine gewisse Ohnmacht und nicht selten ein Klagen über die grundsätzliche Unvereinbarkeit. Die wirkliche Kraft des Miteinanders bleibt oft unentdeckt. Kontakt und Nähe können einen wertvollen
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Wie wir im Ungeplanten neue Möglichkeiten entdecken. In Unternehmen sind unerwartete Situationen beinahe alltäglich. Man könnte versuchen, diese durch noch striktere Regeln, detaillierteres Reporting und Planen zu verringern. Man könnte aber auch lernen, besser damit umzugehen. Die Kunst der Improvisation bietet dafür viele Anregungen. Die Stühle sind in perfekten Reihen aufgestellt. Der Moderator und die
Oder warum uns (alte) Dogmen nicht mehr weiterhelfen Man sagt: Wir leben in Zeiten hoher Volatilität und Unsicherheit. Zeiten, die wandelbare Organisationen erfordern. Doch dabei werden die Begriffe Wandel und Anpassung im Diskurs manchmal vermischt: Geht es wirklich nur um die Anpassung an Umweltbedingungen, oder eben auch darum, diese Organisationsumwelten mitzugestalten? Denn für das, was
Plädoyer für einen digitalen Humanismus Gewaltige Verunsicherung vs. große Hoffnungen auf eine „einfachere“ und „effizientere“ Welt: Die zunehmende Digitalisierung berührt fundamentale Fragen des Menschseins. Was braucht es, um diese beantworten zu können? Die möglichen Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt auf den Menschen sind widersprüchlich und in ihrer Bedeutung bei weitem noch nicht absehbar. Wollen
Ziele definieren, Abläufe reflektieren, Beziehungen stärken, persönliche Entwicklung fördern: Mitarbeiter*innengespräche sind ein wertvolles Tool. Was braucht es, damit sie auch weiterhin gelingen? Das Mitarbeiter*innengespräch ist in den meisten Unternehmen seit vielen Jahren als wertvolles Führungsinstrument verankert: Eine gemeinsame Zielrichtung wird sichergestellt, die Beziehungsebene gestärkt und das Zusammenwirken im Arbeitsprozess reflektiert. Ein besonderer Fokus liegt zudem
Zentrale Entwicklungen in der aktuellen Arbeits- und Unternehmenswelt – wie VUCA und die Digitalisierung – verändern Jobs, Arbeitsabläufe, Geschäftsmodelle oder gar Branchen teilweise grundlegend. Die Führungskräfte sind angehalten, darauf zu reagieren und erfolgsversprechende Zukunftsperspektiven, Strategien und Rahmenbedingungen, die Haltegriffe in dieser dynamischen Welt bieten, zu erarbeiten. Eine Aufgabe, die fordert und nicht selten auch überfordert.
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Die Suche nach dem Sinn des Lebens beschäftigt Menschen schon seit Jahrtausenden. Relativ neu hingegen ist die Sinn-Suche von Unternehmen. Ihr Purpose soll ihnen unter anderem Zugang zu engagierten und möglichst loyalen Mitarbeiter*innen bringen. Ist damit der Schlüssel zum Erfolg gefunden? Sein „Wofür“ zu kennen, zu kommunizieren und möglichst auch zu leben, gehört für viele
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Arbeit als Resonanzraum und Inkubator neu gestalten Was kann uns diese Pandemie schenken? Das Besinnen auf die (menschliche) Würde? Be-SINN-en auf das, was uns Menschen ausmachen (könnte)? Haben wir uns im Zuge der großen aufgeklärten, industriellen, digitalen Entwicklungen in unserer Suche nach Würde in der Würde-Losigkeit verloren? Und welche Rolle können und sollen dabei Organisationen,