IRENE BOUCHAL-GAHLEITNER und FRANZ AUINGER erforschen post-hierarchische Organisationsformen, um herauszufinden, was wirklich bewegt. Kennen Sie auch das Phänomen, dass hochqualifizierte Mitarbeitende mit großem Aufwand durch Open-Innovation-Formate, Design-Thinking-Programme oder agile Pilotprojekte geführt werden – und am Ende die erhofften Effekte kaum eintreten? Dass neue Organisationsmodelle mit viel Energie eingeführt werden, Irritation auslösen und in Krisen wieder die
Strukturen und Regelungen sind für Organisationen überlebenswichtig, können aber zugleich als immense Energiefresser den Weg zu Kund*innen steinig werden lassen. Wie kann Organisationale Hygiene am Point of Operation für eine kraftvolle Wertschöpfung sorgen? Es ist offensichtlich, dass Mitarbeitende (MA) viel Zeit mit Dingen verbringen, deren Mehrwert für Kund*innen zweifelhaft ist. MA sind mit Angelegenheiten beschäftigt,
Wie heterogene Strukturen das Zusammenspiel entdecken Unternehmen sind zunehmend damit konfrontiert, dass hierarchische und agile Organisationseinheiten parallel bestehen. Anstatt eines kräftigen Miteinanders entstehen ein Konkurrieren um Aufmerksamkeit und Ressourcen, eine gewisse Ohnmacht und nicht selten ein Klagen über die grundsätzliche Unvereinbarkeit. Die wirkliche Kraft des Miteinanders bleibt oft unentdeckt. Kontakt und Nähe können einen wertvollen
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