leaders4leaders begleitet Menschen, die durch ihre Führungsrolle eine besondere Verantwortung haben und sich dadurch auch besonderen Ansprüchen stellen müssen. In der Gruppe reflektieren sie ihre individuellen Herausforderungen und erhalten Inputs für ihren Führungsalltag. Das Programm bietet Frei- und Resonanzräume für die eigene Weiterentwicklung und Stärkung der Führungswirksamkeit. Peer-Coaching bildet dabei die zentrale Herangehensweise, um Anliegen
Synchronisierte und fokusierte Strategieumsetzung Bei grundsätzlichen, intensiven Veränderungen geht es um essenzielle neue Zielausrichtungen, die Adaption bis Neugestaltung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie die Weiterentwicklung der Kultur. Schlüsselplayer dabei sind die Führungskräfte – sie sind die Protagonisten in diesem Prozess des Strategic and Cultural Change. Sie schaffen Orientierung, sind Vorbilder, ermöglichen Lernen am Modell und
Die Sinnfrage als notwendige Basis der Zukunftsfähigkeit von Organisationen Beobachtet man unser Wirtschaftssystem, so entsteht oftmals der Eindruck, Gewinnmaximierung und Marktvorherrschaft sind die zentralen Treiber unserer Zeit. Dabei ist diese profitorientierte Sicht der Dinge doch offensichtlich zu kurz gegriffen. Wer entscheidet denn darüber, was für uns Sinn macht? Was uns berührt und daher Energien in
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Identität und Perspektiven im Wandel Kennen Sie den Sturm im Wasserglas der Veränderung? Jene Situation im Unternehmen, wo Bedenkenträger Feuer schreien, Gutmeinende zusammenlaufen, hochglänzende Strategien und Leitorientierungen der Veränderungsnotwendigkeit ausgerufen werden, viel Wirbel und Lärm in allen Bereichen entsteht und es am Ende im Großen und Ganzen wieder beim Alten bleibt? Das Bild mag etwas
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Fill Maschinenbau GmbH 1966 von Josef Fill gegründet, entwickelte sich Fill Maschinenbau in Gurten im Laufe der Jahre zu einem der weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauer mit 800 MitarbeiterInnen, davon 65 Lehrlingen. Andreas Fill übernahm das Unternehmen im Jahr 2000 von seinem Vater und führt es gemeinsam mit Wolfgang Rathner. Im Gespräch mit Anneliese Aschauer-Pischlöger
Entwicklungs- und Befähigungsprozesse in der VUKA-Welt  Benötigen VUKA, VOPA, Agilität & Co. neue Kompetenzen, um handlungsfähig, souverän und gesund zu bleiben? Und welche Implikationen zieht dies für Entwicklungs-, Lern- und Befähigungsprozesse nach sich? Im gesamten Quergänge-Prozess wurde das Thema der „Befähigung“ intensiv diskutiert. Berater/innen, Organisations- und Personalentwickler/ innen und Geschäftsführer/innen sind sich einig: Wir befinden
Die inzwischen mit großer Intensität geführte Diskussion um „Agilität“ als eine Antwort auf VUKA legt offen: Keine Hierarchie der Welt ist in der Lage, die zunehmende Dynamik und Komplexität zu meistern. Wir sollten nicht mehr länger darum herumreden. „Agilität“ ist ein Mindset – kein Prozess und kein Werkzeug. Es geht um eine grundlegende Haltungsfrage, beschrieben
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Es ist ein zentrales Anliegen der Quergänge, die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu fokussieren und diese zu stärken. Dafür erachten wir die gründliche Auseinandersetzung mit den Widersprüchen und Spannungsfeldern in unseren Arbeits- und Lebenswelten als unbedingt notwendig. Als Spannungsfeld verstehen wir hier einen Bereich mit unterschiedlichen, gegensätzlichen Kräften, die aufeinander einwirken, sich gegenseitig beeinflussen und auf
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Gestaltungslogiken und Gestaltungsmöglichkeiten in den VUKA-Welten In Fachmedien wird seit einiger Zeit emsig besprochen, dass die Zeit der Hierarchie in Organisationen vorüber ist, die Zukunft der Soziokratie oder Holokratie gehört. Rasch kann es dabei zu einer unreflektierten Schwarz- Weiß-Betrachtung kommen und radikale Zugänge drängen sich in den Vordergrund. Aber was steht eigentlich hinter dem Thema?
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Organisationsentwicklung im Spar Zentrallager in Wels (ZLW) zur Stärkung der Zusammenarbeit Wie lassen sich verschiedene Aufgaben, Perspektiven und Interessen von Betreiber und externem Dienstleis­ter am besten vereinen? Was ist zu beachten, was sind die Erfolgsfaktoren für eine möglichst reibungsfreie Zusammenarbeit? Diese Fragen standen im Fokus eines kleinen, feinen Organisationsentwicklungsprozesses. 30.000 m2 Grundfläche umfasst das 1998
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