Umgang mit Veränderungssituationen

Innovations- und Veränderungsanforderungen mit Offenheit begegnen

Für viele Menschen stellen Veränderungen immer auch große Herausforderungen dar. Sie sind gefordert, sich auf Unbekanntes einzulassen, ganz neue Erfahrungen zu machen und sich oftmals von Vertrautem und Bewährtem verabschieden zu müssen. Manche Menschen tun sich damit leicht und drängen förmlich darauf, für andere wird alleine der Gedanke daran schon zum Albtraum.

Ziele

  • In diesem Seminar sollen persönliche Positionen hinterfragt und bewusst gemacht werden und die oftmals bereits verschüttete kindliche Neugierde und die Begeisterung für Neues wieder gefördert werden
  • Dabei gilt es, das Bedrohliche an Veränderungen und die damit verbundenen Ängste und persönlichen Hürden zu identifizieren und individuelle Wege zu finden, die ein unbeschwertes Einlassen auf Entwicklungen ermöglichen

Inhalte

  • Persönliche Veränderungs- und Entwicklungshürden identifizieren
  • Ängste, Unsicherheiten und verfestigte Verhaltensmuster im Zusammenhang mit Veränderungen besprechbar und bearbeitbar machen
  • Positive lebensgeschichtliche Veränderungserfahrungen und die damit verbundene Freude, Neugierde und Begeisterung in Erinnerung rufen
  • Persönliche  Positionierungen im Umgang mit Veränderung und Entwicklung reflektieren und bei Bedarf neu ausrichten
  • Im persönlichen Umfeld Unterstützungshilfen, aber auch Hemmfaktoren bewusst machen und diese Erkenntnisse konstruktiv nutzbar machen
  • Einen persönlichen Handlungsleitfaden entwickeln, der künftig einen gesunden und gelassenen Umgang mit Veränderungs-Herausforderungen ermöglicht

Methodik

  • Theorie-Inputs
  • Persönliche Neigungsprofile
  • Einzel- und Gruppenarbeiten
  • Biografie- und Ressourcenarbeit
  • Rollenspiele und Situationsanalysen
  • Transfer-Video

Zielgruppe

  • Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die durch Entwicklungen und Veränderungen in ihrem Unternehmen herausgefordert sind, sich darauf gut einlassen zu können
  • Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die sich in persönlichen Umbruchsituationen befinden

Zeitrahmen

2 – 3 Tage

Dr. Peter Hofer
Mag. Anneliese Aschauer-Pischlöger

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