Ein DigiLog Es fasziniert, wie stark das Zusammenwirken im Top-Management ein ganzes Unternehmen pushen, verändern oder blockieren kann. Während sich in Schönwetterphasen leicht über vieles hinwegsehen lässt, zeigt sich die Qualität der Konstellation, wenn es eng wird. Lesen Sie dazu eine Kurzfassung unseres digitalen Dialogs zum Thema. MMag. Eva Maurerbaur, Mag. Klaus Theuretzbacher, Mag. Franz
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Common-Profit-Organisationen heute steuern Franz Auinger im Gespräch mit Gernot Koren und Gerald Zeininger Das sozialwirtschaftliche Unternehmen pro mente OÖ setzt sich mit diesen Fragestellungen schon viele Jahre auseinander. Im Interview adressieren die beiden Geschäftsführer Gernot Koren und Gerald Zeininger vor allem Elemente der transformationalen Führung, wenn sie die erfolgswirksamen Faktoren eines wirksamen Managements in diesen
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Alfred Wagner Stahl- Technik & Zuschnitt GmbH Wenn ein Familienunternehmen an die dritte Generation übergeben wird und durch die Nachfolge in der Führung plötzlich eine Frau an der Spitze eines traditionell von Männern dominierten Unternehmen steht, tun sich spannende Fragen auf. Was ist die Führungsphilosophie von Christine Wagner? Das Gespräch mit der Geschäftsführerin der Alfred
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Catalysts GmbH Als Experte für Internet of Things, Big Data und Künstliche Intelligenz entwickelt Catalysts individuelle Softwarelösungen. Um „on time and within budget“ liefern zu können, arbeitet das Unternehmen unter dem Motto „We live and breathe agile“. Zudem prägt starkes Wachstum die 2005 gegründete Organisation, die mittlerweile 250 MitarbeiterInnen beschäftigt. Barbara Krennmayr im Gespräch mit
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Fill Maschinenbau GmbH 1966 von Josef Fill gegründet, entwickelte sich Fill Maschinenbau in Gurten im Laufe der Jahre zu einem der weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauer mit 800 MitarbeiterInnen, davon 65 Lehrlingen. Andreas Fill übernahm das Unternehmen im Jahr 2000 von seinem Vater und führt es gemeinsam mit Wolfgang Rathner. Im Gespräch mit Anneliese Aschauer-Pischlöger
Die Quelle von Leadership im Zeichen der Agilität In zahlreichen Veröffentlichungen zur agilen Organisation wird Agilität in erster Linie auf der Tool-Ebene und damit unter der Management-Perspektive abgehandelt. Nach der Anfangseuphorie wird nun aber offensichtlich, dass wirksame Veränderung nicht mit den Tools beginnt, sondern zunächst und vor allem mit einem Shift in der Haltung der
Veränderung im Wesentlichen, Paradigmenwechsel, die neue Welt, Agilisierung, Transformation. Es tut sich was! MitarbeiterInnen in allen Bereichen, Schlüsselkräfte, ExpertInnen, untere und mittlere Führungsebenen sind gefordert, sich weiterzuentwickeln, sich falls nötig neu zu verorten. Wie sieht es jedoch mit den Anforderungen an das Top-Management aus? In den letzten Ausgaben des INOVATORS haben wir die Dynamisierung des
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Entwicklungs- und Befähigungsprozesse in der VUKA-Welt  Benötigen VUKA, VOPA, Agilität & Co. neue Kompetenzen, um handlungsfähig, souverän und gesund zu bleiben? Und welche Implikationen zieht dies für Entwicklungs-, Lern- und Befähigungsprozesse nach sich? Im gesamten Quergänge-Prozess wurde das Thema der „Befähigung“ intensiv diskutiert. Berater/innen, Organisations- und Personalentwickler/ innen und Geschäftsführer/innen sind sich einig: Wir befinden
Ein Kulturentwicklungs-Instrument in der Wirtschaftskammer Oberösterreich (WKOÖ) Das 270°-Führungskräfte-Feedback in der WKOÖ hatte seinen Ursprung im Jahr 2012 in dem Anspruch, nach Jahren der Weiterentwicklung und Professionalisierung der Organisation und ihrer Leistungen für die Mitglie­der zusätzlich auch die Mitarbeiter/innen-Führung wieder stärker in den Fokus zu rücken. Steigende Anforderungen, zunehmen­de Dynamiken im relevanten Umfeld und sich
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Organisationsentwicklung im Spar Zentrallager in Wels (ZLW) zur Stärkung der Zusammenarbeit Wie lassen sich verschiedene Aufgaben, Perspektiven und Interessen von Betreiber und externem Dienstleis­ter am besten vereinen? Was ist zu beachten, was sind die Erfolgsfaktoren für eine möglichst reibungsfreie Zusammenarbeit? Diese Fragen standen im Fokus eines kleinen, feinen Organisationsentwicklungsprozesses. 30.000 m2 Grundfläche umfasst das 1998
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