Im Porträt: Johanna Haas

Die Kolleginnen im INOVATO-Office sorgen als Drehscheibe für Kunden und Berater/innen dafür, dass alles reibungslos über die Bühne geht, von der Anfrage über die Organisation und Abwicklung bis zur Protokollierung und Verrechnung. Mit der einzigen Vollzeitkraft im Team sprach Klaus Theuretzbacher.

Was an deiner Arbeit gefällt dir am meisten?

Sicher das Organisieren und Planen. Mir macht es Spaß, mich in andere Menschen hineinzudenken, mir vorzustellen, was für unsere Kunden und Berater/innen optimal ist.

Zum Beispiel ...?

Beim Projekt „270-Grad-Feedback“ für die Führungskräfte der Wirtschaftskammer OÖ war ich für die Erstellung und Gestaltung der Berichte mitverantwortlich. Da ist wirklich ein tolles Instrument entstanden. Michael Auinger und ich haben die fertigen Berichte in die WKO geliefert und persönlich übergeben. Und dabei viel positives Feedback erhalten. Schön, wenn man einmal mitkriegt, wie die eigene Arbeit tatsächlich beim Kunden ankommt!

Welche speziellen Herausforderungen haben dich in letzter Zeit beschäftigt?

2017 gab es eine Umstellung im Team, das erste Mal nach fünf Jahren Stabilität. Das hat sich jetzt auch schon wieder gut eingespielt. Die Organisation der Quergänge habe ich mittendrin übernommen, dann gab es auch noch Änderungen im Projektverlauf. Da hieß es flexibel sein und das Beste daraus machen. Im Herbst, also in einer eh schon stressigen Zeit, musste ich - aufgrund von einigen Krankenständen - den Laden alleine schmeißen. Dass ich alles ganz gut geschafft habe, war mein persönliches Highlight.

Worauf legst du besonders Wert?

In unserer Zusammenarbeit sind mir unser Zusammenhalt und die Zuverlässigkeit aller besonders wichtig. Dass man sich aufeinander verlassen kann. Natürlich auch das Sich-gegenseitig-Aushelfen, wenn man mal nicht zusammenkommt. Und dass wir achtsam und freundlich miteinander umgehen.

Was wissen viele wohl nicht von dir?

Mein Freund hat ein Bio-/Unverpackt-Geschäft in St. Valentin eröffnet, den Tante Hanna Laden (schmunzelt), da unterstütze ich ihn, wo es nur geht. Ich liebe Rock und Punk-Musik, hart und laut, und fahre immer noch gerne auf Festivals.

Dein Buchtipp?

Psychologische Spannungsromane mag ich sehr gerne, z.B. von Sebastian Fitzek „Die Therapie“ oder von Charlotte Link „Am Ende des Schweigens“. Das packt einen, geht unter die Haut und lässt einen nicht mehr los. Gerne auch was Kitschiges: Nicholas Sparks „Wie ein einziger Tag“.

Worum geht’s im Leben?

Um Liebe und Zufriedenheit, glücklich und gesund zu sein, einfach zu versuchen, ein guter Mensch zu sein.

Johanna Haas

Verlobt, lebt in St. Valentin

Seit 2010 bei INOVATO. Mit den Aufgaben: Office, Vor- und Nachbereitung von Seminaren und Workshops, Betreuung der Kunden, Unterstützung der Berater/innen, Controlling, Facility-Management, Einkauf

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Ein überraschender Lernprozess...
Geplanter und tatsächlicher Verlauf der Quergänge 2017 und die Erkenntnisse daraus
Mag. Klaus Theuretzbacher

Oft kommt es anders. Anders als vorgesehen, anders als beabsichtigt, anders als eingeplant. Vor allem in Zeiten wie diesen. Sind Sie auch schon ganz VUKA? Erwischt es Sie auch manchmal so richtig unverhofft? Das Quergänge-Kernteam rechnete jedenfalls nicht mit der Wendung, die ihr Vorhaben mittendrin nehmen sollte. Zusammengefasst von Klaus Theuretzbacher.
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Die Hierarchie ist tot - es lebe die neue Organisation!?
Gestaltungslogiken und Gestaltungsmöglichkeiten in den VUKA-Welten

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In Fachmedien wird seit einiger Zeit emsig besprochen, dass die Zeit der Hierarchie in Organisationen vorüber ist, die Zukunft der Soziokratie oder Holokratie gehört. Rasch kann es dabei zu einer unreflektierten Schwarz-Weiß-Betrachtung kommen, und radikale Zugänge drängen sich in den Vordergrund. Aber was steht eigentlich hinter dem Thema? Was tritt zu Tage, wenn man tiefer schürft? Und was bedeutet das hinsichtlich der Gestaltungslogiken und Gestaltungsmöglichkeiten in den VUKA-Welten? Diesen und anderen Fragen stellen sich Franz Auinger, Gerhard Kapl und Karin Ramsebner-Greunz.
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Spannungsfelder anerkennen und ihre Kräfte in Stärke umwandeln
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Es ist ein zentrales Anliegen der Quergänge, die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu fokussieren und diese zu stärken. Doris Peinbauer, Maria Ertl und Barbara Krennmayr setzen sich mit einigen Widersprüchen und Spannungsfeldern in unseren Arbeits- und Lebenswelten auseinander.
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Selbststeuerung als Chance für Entrümpelung und Wertschöpfungshygiene
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Die inzwischen mit großer Intensität geführte Diskussion um „Agilität“ als eine Antwort auf VUKA legt offen: Keine Hierarchie der Welt ist in der Lage, die zunehmende Dynamik und Komplexität zu meistern. Das hat vielerlei Auswirkungen – unter anderem auf die Struktur der Organisationen. Weshalb es so wichtig ist, dabei den Kunden zu fokussieren und nicht die Wertschöpfung aus den Augen zu verlieren, erläutern Ruth Arrich und Georg Sutter.
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Auf der Welle surfen und nicht untergehen
Entwicklungs- und Befähigungsprozesse in der VUKA-Welt 
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Benötigen VUKA, VOPA, Agilität & Co. neue Kompetenzen, umhandlungsfähig, souverän und gesund zu bleiben? Und welche Implikationen zieht dies für Entwicklungs-, Lern- und Befähigungsprozesse nach sich? Anneliese Aschauer-Pischlöger und Peter Hofer skizzieren die Anforderungen einer hochdynamischen Zeit und beschreiben ihr Meta-Modell für Befähigungsprozesse.
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Im Porträt: Anneliese Aschauer-Pischlöger

Anneliese Aschauer-Pischlöger, Psychologin, Organisationsberaterin und Coachin, mit den Schwerpunkten Organisationsentwicklung, Führungskräfteentwicklung sowie Gesunder Mensch in gesunden Organisationen, im Gespräch mit Klaus Theuretzbacher.
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